Das Web und die Wirtschaft

Der Google-Faktor

von Martin Morcinek

Die deutsche Unternehmenslandschaft erlebt einen bemerkenswerten Umbruch: Eine beachtliche Zahl an Gründern entdecken das Internet als Umsatzmotor und Geschäftsgrundlage. Doch welche Rolle spielt das Web genau? Im Auftrag von Google suchen Forscher nach Antworten.

Quelle: n-tv

Ob man will oder nicht … wir müssen uns mit dem Thema beschäftigen.

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Frohe Ostern

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IT-Experte schlägt Alarm

Sabotage und Cyber-Terror

Der russische IT-Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky hat auf der CeBIT ein internationales Abkommen gegen Cyberterror gefordert.

Mögliche Angriffe auf Kraftwerke oder Verkehrsinfrastruktur seien die größte zukünftige Gefahr aus dem Netz, warnte der Moskauer Virenjäger.

Deswegen müsse die Weltgemeinschaft ähnliche Sicherheitsmechanismen schaffen wie bisher gegen die Verbreitung von Atom- oder Chemiewaffen.

Quelle: n-tv

Recht zu haben ist nicht immer ein gutes Gefühl

Als wir vor Jahren darauf hingewiesen haben dass das Drehbuch
von Stirb Langsam 4.0 realistischer ist als so manche glauben,
wurden wir nur müde belächelt.

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Sonntag Vormittag

  • Ein Hilferuf eines Ulmer Einzelhandelunternehmen
  • Das Netzwerk “spinnt” und die Unterlagen für’s Steuerbüro müssen dringend fertig gemacht werden

SARAMANGA KOMMT = Denn wir kennen keine festen Arbeitszeiten Smilie: :-)

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Drum prüfe wer sich ewig bindet …

Das SARAMANGA HANDBUCH
kann nicht nur als PDF-File sondern auch als Ringbuch gebundene Version kostenlos angefordert werden.

Mehr Info und ein Bestellformular auf unserer HP.

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Die Sache mit dem Geschmack

OLG Düsseldorf hält Verkaufsverbot für Galaxy Tab aufrecht

 

Samsung hat im Patent- und Geschmacksmusterstreit mit Apple eine weitere Niederlage in Deutschland erlitten. Das Oberlandesgericht in Düsseldorf bestätigte am Dienstag per einstweiliger Verfügung das Verkaufsverbot für den Tablet-Computer Galaxy Tab [...]

Quelle: heise.de

Nun ja, Gesetze sind dafür da das man sie einhält. So weit, so gut …
Aber mal Hand auf’s Herz. Sehen nicht 75% aller PKW’s irgendwie gleich aus?

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Der Abmahn-Wahn

IT-Branchenverband unterstützt Initiative gegen Abmahn-Missbrauch

Der Branchenverband Bitkom hat sich hinter eine aktuelle Initiative gegen überzogene Abmahnungen im Internet gestellt. [...] Abmahnungen seien zwar ein legitimes Instrument im Wettbewerb, würden aber vielfach missbraucht.

Quelle: heise.de (dpa)

Wir beobachten diesen Abmahn-Missbrauch schon länger und waren positiv überascht das die Bundesregierung handlungsbedarf sieht. Das sich nun auch die Bitkom hinter diese Initiative stellt können wir nur begrüßen.

Aber … verehrte Bitkom … eigentlich haben wir erwartet das zuerst Sie eine Initiative starten auf die dann die Regierung entsprechend reagieren muß, und nicht umgekehrt.

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Frohe Weihnachten

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Gesichtserkennung bei Facebook

Ilse Aigner reicht Beschwerde ein

Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) richtet ihre Facebook-Kritik an die US-Behörden. [...] “Für die Gesichtserkennung erstellt Facebook derzeit die vermutlich weltweit größte Datenbank mit biometrischen Merkmalen einzelner Personen, ohne über die biometrische Erfassung klar und verständlich zu informieren”, hießt es in dem Brief, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

Quelle: heise-online

Ein delikates Pro & Contra Thema
Machen wir uns nichts vor, der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, und schon gar nicht von der Politik.

Die Gesichtserkennung ist keineswegs nur eine technische Spielerei von Facebook!! Wenn diese Technik einen gewissen Reifegrad erreicht hat wird es nicht mehr lange dauern bis ganz andere Einsatzmöglichkeiten auf den Markt drängen.

Beispiel gefällig?
Überwachungskameras in der U-Bahn, in Verbindung mit einer Gesichtsdatenbank. Keine schlechte Idee wenn es gegen die Schläger und Randalierer geht. Aber was ist mit dem unbescholtenen Bürger???

Denken Sie mal ein paar Minuten darüber nach …

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18 Prozent der deutschen Unternehmen sind noch offline

Ein Untersuchungsergebnis, das uns nicht wirklich überrascht …

“Für die deutsche Wirtschaft ist das Web die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts: Es treibt die Konjunktur an und öffnet die Tür zu völlig neuen Geschäftsfeldern”, sagte Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das IW hat zusammen mit dem IT-Branchenverband Bitkom die Geschäftsmodelle von 2500 Unternehmen verschiedener Branchen untersucht. Ein Ergebnis: 46 Prozent aller Umsätze werden von Unternehmen erzielt, für die das Netz eine wichtige oder gar zentrale Rolle spielt. “Allerdings sind auch 18 Prozent der Unternehmen noch offline”, sagte Hüther am Mittwoch in Berlin.

Quelle: heise online

Unser Kommentar:
Man muß schon gnauer hinsehen um diese Zahlen richtig zu verstehen, aber man muß auch sehr individuell hinterfragen warum 18 Prozent der Unternehmen Offline sind.

Die digitale Welt und die neuen Medien verlangen von einem Unternehmer viel ab um auch wirklich effizient im Netz vertreten zu sein. Woher soll das nötige Wissen, die Zeit und die notewndigen finanziellen Mittel kommen?

Hier ist noch viel Auflärungsarbeit notwendig,
und das sehr individuell und Offline … von Saramanga.

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